13.10.2010: Die Wohnungseinheiten im Hofgut Föller sind ab 1. November 2010 allesamt vermietet! Interessenten an der Büroeinheit sowie den auch gewerblich nutzbaren Kreuzgrad-Gewölbekeller wenden sich bitte an die Telefon-Nummer: 0711 - 6586 9680.
Die Hausverwaltung hat die Kugele-Immobilien & Hausverwaltung GmbH, Pfinztal, übernommen.
22.06.2010: Die beiden Doppelhaushälften sind weitgehend fertiggestellt und die Parkplätze für das Hofgut angelegt. In den nächsten Wochen erfolgt noch die Fertigstellung der Gartenanlage.
26.01.2010: Die Hausverwaltung für das Hofgut Föller hat seit Januar 2010 die Immoland-Pfinztal übernommen. Inzwischen sind auch die beiden Reihenhäuser weitgehend fertiggestellt; selbst mit der großzügigen Stellplatzsituation und der Gartenanlage konnte noch vor dem Wintereinbruch begonnen werden. Sowie kein Bodenfrost mehr vorherrscht, wird auch dieser Bereich fertiggestellt werden.
Auch die beiden von der Gemeinde gebauten und dem Architekturbüro FiedlerAichele entworfenen Tiefgaragenebenen am Ortseingang sind weitgehend fertig, sodass sich die Bauschlotterstraße fortan äußerst gefällig präsentiert.
03.11.2009: In das Hofgut Föller ist Leben eingekehrt. Über die Hälfte der Einheiten sind bewohnt. Über die verbleibenden Kapazitäten zum Kauf oder zur Miete unterrichten wir Sie gerne unter der Telefon-Nummer 0711-6586 9680.
Entgegen der Pläne und der Baubeschreibung wird nur eines der beiden genehmigten Doppelhäuser gebaut - Mit dem Vorteil, dass das gesamte Ensemble an Großzügigkeit gewinnt.

29.07.2009: Den aktuellen Newsletter >>> lesen
26.01.2009: Pressemitteilung "Hofgut Föller ist gerettet – vor einem Jahr war Baubeginn" >>> lesen
15.01.2009: Aktuelle Impressionen des Baufortschritts >>> Impressionen VIII lesen
16.12.2008:
Wir wünschen Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start in das neue Jahr!
11.12.2008: Rainer Reddehase Frics erörtert bei einem Vortrag am 11. Dezember 2008 im Hotel am Schlossgarten in Stuttgart die Frage: „Gibt es nun eine Flucht in die Immobilien-Sachwerte?“ Darüber hinaus nennt der Geschäftsführer der Real Estate Stuttgart Chartered Surveyors GmbH Beispiele, bei denen Wohnungen in bar bezahlt wurden.
Derartige Machenschaften sind uns zwar noch nicht widerfahren, aber das Hofgut Föller ist auch ohne Panikkäufe auf gutem Weg. Noch im Dezember werden zwei weitere Wohneinheiten notariell beurkundet, die ab Anfang des Jahres zur Vermietung frei gegeben werden. Somit haben sich bereits drei Käufer die hohen steuerlichen Vorteile durch den Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie gesichert. Und Mietinteressenten haben ab sofort die Möglichkeit, ihr Interesse an einer besonderen Wohneinheit in Erstbezug kund zu tun.
Der Neubau der Reihenhäuser hingegen hat vorläufig Winterpause. Sanft hat sich der Neuschnee über das Betongebilde gelegt und für diese besinnliche Zwangspause gesorgt.
11.12.2008: Über die Stimmung am Immobilienmarkt (Zusammenfassung):
„Der Immobilienmarkt in Stuttgart wie in der Region ist derzeit nicht negativ von der Finanzkrise betroffen, weil es hier keine Paketverkäufe in größerem Umfang und auch keine Überhitzung des Marktes gegeben hat“, sagt Stephan Kippes, Leiter des IDV-Marktforschungsinstituts am 20. November 2008 bei der Vorstellung des Städtereports Stuttgart. Auch von der Automobilkrise seien keine nennenswerten Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt zu befürchten. Die Makler im Immobilienverband Deutschland Süd (IDV Süd) registrieren im Zuge der Finanzkrise ein verstärktes Interesse an Wohnungen von Interessenten, die Geld in Immobilien als Sachwerte umschichten wollen.
Die Marktverknappung von Immobilen resultiert wohl auch dadurch, dass Besitzer von Wohnungen Ihre Verkaufsabsichten zurückhalten, da diese sich dann der Frage stellen müssten, was sie mit dem erlösten Geld machen sollen. Ein anderer Kundenstamm, der durch die Finanzkrise bereits Geld verloren hat, überlegt, ob er das restliche Vermögen nicht lieber in Immobilien stecken soll.
„Die Leute suchen eine sichere Anlage mit vernünftiger Rendite“, sagt der Stuttgarter Makler Erich Hildenbrandt, der zudem IVD-Süd Ehrenmitglied ist.
Die Einschätzungen der Fachleute sind eindeutig: Mit einer guten Immobilie in guter Lage lassen sich durch Miete und Wertsteigerung Renditen erzielen, welche über der Inflationsrate liegen. Eine denkmalgeschützte Immobilie mit entsprechenden Abschreibungsmöglichkeiten verstärkt diesen Aspekt nochmals deutlich, vor allem bei Gutverdienern.
20.11.2008: In der Presselandschaft wird vorwiegend positiv berichtet:
Welt am Sonntag vom 9. November 2008 mit der Überschrift „Denkmale sanieren lohnt sich“ von dem Autor Oliver Rahayel: "Die Zeiten für Steuersparer sind härter geworden. In den vergangenen Jahren wurden viele Möglichkeiten der Abschreibung gestrichen, eine Subvention nach der anderen gekippt. Heute scheint es, als würden nur noch Investitionen in den Klimaschutz gefördert. Eine Nische ist jedoch geblieben. Wer in den Erhalt von Baudenkmälern investiert, kann noch immer viel Geld vom Fiskus zurückfordern – sowohl für selbst genutzte Immobilien als auch für vermietete.
„Nach Paragraf 7 des Einkommenssteuergesetzes kann der Eigentümer eines Baudenkmals innerhalb von zehn Jahren 90 Prozent der Reparaturen geltend machen, wenn er die Immobilie selbst bewohnt“, sagt Wirtschaftsprüfer Achim Beckmann, der als Chef der Kölner Immoconsult GmbH seit 30 Jahren denkmalgeschützte Immobilien saniert. „Wer sein Baudenkmal vermietet, kann in zwölf Jahren sogar 100 Prozent der Instandhaltungskosten abschreiben“, so Beckmann weiter.
…
Deshalb rät Wolfgang Nietsche, Geschäftsführer der Real-Estate-Network GmbH und Autor eines Leitfadens für Investitionen in Baudenkmäler, vor allem auf eine gute Lage des Objekts Wert zu legen.
„Anleger sollten mit dem Initiator des Restaurierungsvorhabens einen Festpreis für alle Arbeiten vereinbaren, der dann das Risiko für unvorhergesehene Kostensteigerungen trägt.“
Der Bauträger sollte zudem langjährige Erfahrung mit denkmalgeschützten Objekten haben, Referenzen vorweisen und über gute Kontakte zur Denkmalschutzbehörde verfügen. Denn nur wenn die Behörden die Restaurierungsarbeiten als Denkmal erhaltend anerkannt haben und der Bauherr die Vorgaben exakt umsetzt, wird die Steuer am Ende auch vollständig erstattet.
…
Denkmalexperte Beckmann ist überzeugt: „Die Steuererleichterungen für Investitionen in Baudenkmäler führen zu einer Win-win-Situation für alle Beteiligten: Unsere Baudenkmäler bleiben erhalten, die Bauwirtschaft wird gefördert und die Investoren sparen Steuern und erhalten im Gegenzug eine repräsentative Immobilie.“
Zitate aus der Stuttgarter Zeitung vom 10. November 2008
„Ich höre von Maklerseite verstärkt, dass Leute ihr Kapital umschichten und in Immobilien investieren, belegbar ist das aber für uns noch nicht“, sagt der Vorsitzende des städtischen Gutachterausschusses, Karlheinz Jäger.
„Wir sehen eher positive Auswirkungen der Finanzkrise, die Nachfrage nach Sachwerten steigt“, sagt Bauträger Rudi Häussler.
06.11.2008: Unser vierter Newsletter ist jetzt online >>> Newsletter lesen
16.10.2008: Erstes Haus ist verkauft – der Neubau hat begonnen
Architekt Manfred Aichele informiert über den Stand des Neubaus der Reihenhäuser in Königsbach-Stein, Bauschlotter Straße 27:
„Die Gruppe besteht aus insgesamt vier Reihenhäusern, mit dem Bau von zwei Reihenhäusern wurde Anfang Oktober 2008 bereits begonnen.
Die Fußbodenplatte aus Stahlbeton ist bereits betoniert, die Außenwände des
Untergeschosses bestehen aus Betonfertigteilen, die am Freitag, den 17. Oktober 2008
auf der Baustelle angeliefert werden. Die Rohbaufirma geht davon aus, dass in
2 ½ Monaten der Rohbau, einschließlich des zurückgesetzten Dachgeschosses
in Flachdachbauweise, fertig gestellt ist. Unmittelbar danach wird mit den Installationen
und dem Ausbau begonnen.
Im Gegensatz zu dem historischen Hofgut Föller, das in allen wesentlichen Bauteilen
erhalten wurde, sind die Reihenhäuser in moderner Bauweise geplant und sollen
bewusst einen Kontrast zum Holzfachwerkbau des Hofguts herstellen. Diese
Reihenhäuser setzen sich auch ab von den herkömmlichen Bautypen, die landauf,
landab gebaut werden.
Das Areal ist umgeben im Westen vom historischen Hofgut Föller, im Süden von einer
historischen über zwei Meter hohen Mauer, im Osten von einer alten Scheune und im Norden
mit Blick über den Mühlbach auf den alten Ortskern von Stein. Ein historisches Bienenhäuschen ist ebenfalls in die Anlage integriert. Die Reihenhäuser haben unmittelbar im
Zufahrtshof eigene Garagen oder Carports.
Die Häuser haben einen sehr hohen Baustandard, so dass zusammen mit der modernen
Architektur unverwechselbare Häuser entstehen, die damit auch einen hohen Wiederverkaufswert haben.“
09.10.2008: Unsere Antwort auf die akteulle Finanzkrise (Anzeige in den Badischen Neuesten Nachrichten):
02.10.2008: Auf der Immo 2008 im Congress Centrum Pforzheim am 27. und 28. September 2008 präsentierte die Volksbank Wilferdingen-Keltern eG das historische Hofgut Föller als Vertriebspartner (siehe untenstehendes Foto). Brennpunkt der Messe waren die Turbulenzen auf dem Finanzmarkt. Die Immobilien gehören in Zeiten steigender Teuerungsraten, so die Spezialisten, "zu den Gewinnern". Mehr dazu in einem Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 29. September
>>> Zeitungsartikel lesen
02.10.2008: Unser Angebot an Wohnungen im historischen Hofgut Föller ist ab sofort auch öffentlich sichtbar (siehe Foto unten).
24.09.2008: Diese beiden Motive stehen für die Lebensqualität im Hofgut Föller. Das linke zeigt einen Traktor der Marke Porsche Diesel vor der frisch renovierten Fassade und das rechte zeigt die Kinder des ev. Kindergartens Königsbach-Stein während ihres Besuchs im Hofgut.

18.09.2008: Tobias Aichele (Geschäftsführer ib, Liebhaber historischer Kulturgüter, Oldtimerexperte und Autor zahlreicher Sachbücher) zu seinem Objekt in Königsbach-Stein: „Höchste Wohnkultur in fachgerecht sanierten historischen Gebäuden, kombiniert mit neuester Technik. Was das Wohlfühlen angeht, können wir von unseren Altvorderen viel lernen.“
18.09.2008: Die Schlaufüchse des ev. Kindergartens von Königsbach-Stein waren zu Besuch im Hofgut Föller
>>> Pressemitteilung lesen
11.09.2008: Der Kindergarten von Königsbach-Stein zu Besuch im Hofgut Föller >>> Pressemitteilung lesen
11.09.2008: Interessanter Auszug aus den Oxford Bussines News:
"Denkmalgeschützte Immobilien sind nicht nur schön – sondern auch eine einzigartige Steuersparoase!
Wer würde nicht gerne in einem Haus mit herrschaftlicher Fassade, großzügig geschnittenen Räumen, stuckverzierten Decken und marmorierten Treppenaufgängen wohnen? Denkmalgeschützte Immobilien besitzen den ganz besonderen Reiz vergangener Pracht und handwerklicher Liebe zum Detail, die vielen Neubauten fehlt. Daher sind sie als Mietobjekte äußerst beliebt, vor allem in zentraler, innenstädtischer Lage. Aber auch als Anlageobjekte bieten sie besondere Vorteile. Hier erfahren Sie, wie es funktioniert:
9 von 10 Millionären haben Ihr Vermögen durch die Investition in Immobilien gebildet. Dies belegt die Studie einer renommierten Commerzbank-Tochter. Das Prinzip dahinter ist relativ einfach und gerade darum so erfolgreich: Man erwirbt mit Hilfe von Fremdkapital einen Sachwert, also eine Immobilie, und führt Zins und Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zurück.
Immobilien haben zudem nicht nur den Ruf eine sichere Kapitalanlage zu sein, sie sind es auch. Anders als andere Anlageformen wie z. B. Aktien sind sie als Sachwerte weitgehend inflations- und konjunkturunabhängig. Durch steigende Mieten und die Wertsteigerung des Objektes selbst sind sie nicht nur eine vielversprechende Renditequelle sondern auch eine solide Altersvorsorge. Darüber hinaus sind Immobilien auch aus steuerlichen Aspekten interessant. Bei vermieteten Immobilien können bestimmte Werbungskosten (z. B. Finanzierungskosten, Abschreibungen und Erhaltungsaufwand) mit den entsprechenden Mieteinnahmen verrechnet werden. Übersteigen die Werbungskosten die Mieteinnahmen, können diese steuerlich geltend gemacht werden. Mit anderen Worten: Mit dem Geld, das man bei der Steuer spart, finanziert man sich einen soliden Sachwert.
Im Bereich dieser steueroptimierenden Kapitalanlage sind vor allem denkmalgeschützte Immobilien besonders lohnenswert. Warum? Ganz einfach: Denkmalimmobilien werden in ihrer Eigenschaft als Kulturgut vom Staat besonders gefördert, daher können alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Wiederherstellung stehen, als Werbungskosten anerkannt werden, sofern sie vom Amt für Denkmalschutz genehmigt worden sind. Diese Kosten für die Wiederherstellung, die sogenannten Sanierungskosten, können innerhalb von 12 Jahren zu 100% steuerlich abgesetzt werden. Die Sparkette geht also folgendermaßen: Je höher die Sanierungskosten sind, desto höher die Werbungskosten, desto höher die steuerlichen Abschreibungen. Das macht denkmalgeschützte Immobilien im Bereich der steueroptimierenden Kapitalanlagen, der seit der Steuergesetzänderung 2005 stark eingeschränkt wurde, zu einer einzigartigen Investitionsoase."
04.09.2008: Mit der dritten Ausgabe unseres Newsletters informieren wir Sie über die Möglichkeiten staatlicher Steuersubventionen für eine selbstgenutzte Wohneinheit im Hofgut Föller >>> Newsletter lesen
04.09.2008: Impressionen der life-Berichterstattung von SWR 4 >>> Impressionen VII lesen
07.08.2008: Die zweite Ausgabe unseres Newsletters ist jetzt online >>> Newsletter lesen
22.07.2008: Am Hofgut Föller wurde bereits das Gerüst entfernt.
10.07.2008: Die erste Ausgabe unseres Newsletters ist jetzt online >>> Newsletter lesen
08.07.2008: Artikel im Pforzheimer Kurier >>> Artikel anschauen
20.05.2008: Der Gemeinderat von Königsbach-Stein läßt sich den Baufortschritt des Hofguts Föller erläutern.

15.05.2008: Pressemitteilung über und Impressionen vom Richtfest

23.04.2008: Bürgermeister Bernd Kielburger erkundigt sich bei dem Architekten Manfred Aichele nach dem Baustand und zeigt sich sichtlich überrascht über Schnelligkeit und Qualität der Ausführungen. In einigen Wochen hat der Gemeinderat eine Besichtigung angekündigt.
23.04.2008: Impressionen V von der Baustelle als PDF-Dokument
03.04.2008: Impressionen IV vom Baustand als PDF-Dokument
13.03.2008: Artikel im Mitteilungsblatt Königsbach-Stein als PDF-Dokument
12.03.2008: Erste Bilder vom Baubeginn und ein Artikel in der Pforzheimer Zeitung vom 8.3.2008

05.03.2008: Heute ist Baubeginn! Weitere Informationen in der Presseerklärung als PDF-Dokument
Januar 2008: Alle auf dieser Internetseite einsehbaren Pläne wurden auf den aktuellen Planungsstand aktualisiert (siehe "Projekte")

Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2008 und freuen uns auf den Baubeginn
des Hofguts Föller im März 2008.
November 2007: "Wohnungsbaupolitik stößt an seine Grenzen" Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 14.11.07 [PDF-Dokument]
November 2007: Diese Anzeige schalten wir derzeit im Amtsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein:

September 2007: Impressionen vom erfolgreichen Tag der offenen Tür [PDF-Dokument]
Tag der offenen Tür: Sie sind am 16. September 2007 zwischen 14.00 und 16.00 Uhr ganz herzlich zum Tag der offenen Tür in die Bauschlotter Straße eingeladen. Die Geschäftleitung der Integriertes Bauen GmbH und Architekt Manfred Aichele würden Ihnen gerne die Sanierung und den Umbau des Hofgutes F öller vorstellen. Wir informieren Sie auch über die Sanierung des historischen Bienenhäuschens und die geplanten Neubauten (Doppelhäuser Hofgut Föller und Gasthaus Kanne). Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihren Besuch.
Präsenz beim Dorffest am 1. und 2. September 2007
Bürgermeister Bernd Kielburger begrüßt die Gäste beim Steiner Dorffest und auch Architekt Manfred Aichele und sein Team zeigten Flagge mit Modellen der Bauprojekte Hofgut Föller und Kanne-Platz. [PDF-Dokument]
30. August 2007: Empfehlungsschreiben von Bürgermeister Kielburger [PDF-Dokument]
15. Juli 2007: "Wie wohnen wir in 50 Jahren" Artikel aus dem Immobilienteil der WELTamSONNTAG
[PDF-Dokument]
Juli 2007: Impressionen vom Hofgut Föller, kurz vor den Sanierungsmaßnahmen [PDF-Dokument]
Das Bauschild wird voraussichtlich am 10. Juli 2007 aufgestellt [Ansicht als PDF-Dokument]
27. Juni 2007: Bericht aus der Gemeinderatssitzung in Königsbach "Wohnen in Haus Föller und Kannegrundstück geplant" [Direkter Link auf www.koenigsbach-stein.de]
Juni 2007: Artikel in der Pforzheimer Zeitung: "Eine bauliche Lösung für das seit Jahren leerstehende Haus Föller an der Bauschlotter Straße in Stein ist in Sicht. Architekt Manfred Aichele stellte sein Konzept dem Gemeinderat vor." [Ansicht als PDF-Dokument]